Sonnenbräu AG

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Dienstag, den 27. September 2011 um 18:48 Uhr
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Miss Ostschweiz steht auf «Diva»
Samstag, den 30. April 2011 um 12:44 Uhr

Gestern Vormittag wurde in Rebstein das neue Exklusiv-Getränk von Sonnenbräu vorgestellt. Mit dabei im Braustübli war die Miss Ostschweiz, Patricia Rimle. Ihr schmeckt nicht nur das neue Getränk, sondern regionale Produkte allgemein.

 
Partnerschaftlich für die Fasnacht
Donnerstag, den 10. Februar 2011 um 12:22 Uhr

 

Für eine gelungene Altstätter Fasnacht spannen Röllelibutzen-Verein, Stadt und Sponsoren zusammen. (Bild: Bild: Angelika Rieger)

ALTSTÄTTEN. Für die Altstätter Fasnacht warten die Röllelibutzen mit neuen, spritzigen Ideen auf. Das Park-and-Ride-Angebot wird eingeführt, das Becher-Konzept gilt für die ganze Stadt, es gibt eine neue Veranstaltungs-Zeitung, einen neuen Internetauftritt und eine belebtere Strassenfasnacht.

Angelika Rieger

Nur wenige Tage dauert die Altstätter Fasnacht. Doch für die Vorbereitungen engagiert sich der Röllelibutzen-Verein das ganze Jahr. Für die Altstätter Fasnacht, die vom 3. bis 8. März stattfindet und mit dem Urknall am 18. Februar beginnt, haben die Butzen zudem die letzten Jahre intensiv am Konzept gearbeitet. Es wurde verbessert, teilweise bereits umgesetzt und auf die kommende Fasnacht hin ergänzt. Es ist ein Zusammenspannen von OK, Helfern, Sponsoren, den Altstätter Vereinen und der Stadt Altstätten. Der Röllelibutzen-Verein setzt für die Altstätter Fasnacht immense Kosten ein. «Allein 10 Prozent des Budgets sind veranschlagt, um die Unwägbarkeiten abzudecken», erklärte OK-Präsident Thomas Eugster. «Bei Schnee etwa müssen die Zelte die ganze Woche beheizt werden.»

«Gratis Park & Ride

Bereits im letzten Jahr war die Altstätter Innenstadt am Wochenende verkehrsfrei. Dieses Jahr wird auf das Absperren von Parkplätzen im Städtli ganz verzichtet. Besucher, die mit dem Auto anreisen, haben die Möglichkeit, das Auto auf dem Allmendplatz abzustellen. Mit Plakette, Bändel und Kleber ist dies kostenlos, ebenso wie der Shuttlebus, der die Besucher nach Altstätten und zurück zur Allmend transportiert. «Es ist ein erster Versuch», erklärte der Ressortverantwortliche Ruedi Sieber.»

Strassenfasnacht wird belebt

Um die Strassenfasnacht zusätzlich zu beleben, gibt es auch hier Neuerungen. Beim Rathaus wird – bis die baulichen Massnahmen in Angriff genommen werden – wieder ein Zelt aufgestellt. Zusätzlich gibt es in der Marktgasse eine Bühne. Die Zelte Stossplatz und Sauhalle bleiben bestehen. Neue Standbetreiber gibt es auf der Breite und am Gemüsemarkt. «Vereine und Gastro sind hier angesprochen, ebenfalls ihren Beitrag an die Fasnacht zu leisten», erklärte der Ressortverantwortliche Alex Zenhäusern. Dies bedingt einheitliche Verträge aller Marktfahrer und Standbetreiber. Die Vorschriften und Bedingungen wurden deshalb mit der Stadt optimiert.

Neue Veranstaltungs-Zeitung

Stadtpräsident Daniel Bühler beneidet die Röllelibutzen nicht um ihre Arbeit. «Sie nehmen neue Trends auf uns setzen sie um. Dabei behalten sie den Blick auf traditionelle Werte bei.» Das alles sei wichtig, denn es gelte, die Altstätter Fasnacht weiterzuentwickeln und in die Welt hinauszutragen. «Den wirtschaftlichen Aspekt der Altstätter Fasnacht darf man keinesfalls unterschätzen.» Mit einem entsprechenden Marketingkonzept reagieren die Röllelibutzen auf diese Anforderungen. Sie haben eine neue Veranstaltungs-Zeitung, den «Botza-Sprutz», herausgegeben. Diese erscheint am 18. Februar als Beilage im «Rheintaler» und der «Rheintalischen Volkszeitung». Ausserdem wird sie in Restaurants und an den Veranstaltungen aufgelegt. Gedruckt wird eine Auflage 40 000 Stück. Der «Botza-Sprutz» enthält sämtliche Programmpunkte vom Urknall bis zum Aschermittwoch. Die Neuerungen sowie die Verkehrszeiten der Pendlerbusse zum Park and Ride sind ebenfalls aufgeführt. Mit der Veranstaltungs-Zeitung soll die Fasnacht in der Region noch besser verankert werden.

www.roellelibutzen.ch

Seit gestern ist die neue Homepage des Röllelibutzen-Vereins aufgeschaltet. Sie ist in den letzten drei Wochen entstanden und enthält nun einen speziellen Informationsbereich für Besucher und einen Download-Bereich für die Teilnehmer. Beides ist wichtig. «Wir wollen auch neue Gesichter nach Altstätten locken», erklärte Ruedi Sieber. «Jene, die zufällig über die Seite stolpern, sind nun ebenfalls optimal informiert.» Zweck der Homepage ist es aber auch, kurzfristige Änderungen bekanntzugeben. Ausserdem kann die geschichtliche Entwicklung der Röllelibutzen verfolgt werden. Und dies nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch und – um die Röllelibutzen international bekanntzumachen – auf Russisch. Eine Übersetzung in weitere Sprachen, wie Italienisch oder Spanisch ist wünschenswert, sofern sich ein Übersetzer findet. Ebenso nimmt der Verein gerne weitere Bilder zur Geschichte entgegen, um diese auf der Website zu platzieren.

Ganz zeitgemäss

Auch wenn die Röllelibutzen ein Verein mit langer Tradition sind, nutzen sie gerne neue Werbemittel. Die LED-Strassenwerbung läuft seit Januar. Ab 21. Februar ist eine LED-Info-Tafel auf dem Frauenhofplatz installiert. Sie enthält Vorinformationen für Besucher. Während der Veranstaltungen sind die Infos dem zeitlichen Ablauf der jeweiligen Veranstaltung angepasst. Ausserdem enthalten sie die Abfahrtszeiten für die Busse.

Internationalität angestrebt

Von den vier Umzügen, die wie jedes Jahr am Donnerstag, Samstag, Sonntag und am Dienstag stattfinden, liegt den Röllelibutzen der Kinderumzug am Dienstag besonders am Herzen. «Den lassen wir uns etwas kosten», erklärte OK-Präsident Thomas Eugster. Für die teilnehmenden Gruppen gibt es einen Bastel-Beitrag. «Es ist eine Investition in die Zukunft.» Erstmals sind auch 23 Kinder aus St. Gallen dabei. Der grösste Umzug findet am Sonntag statt und hat nationalen und internationalen Charakter. Es ist das Bestreben der Röllelibutzen, jedes Jahr mit ein bis zwei Gruppen auch das internationale Ansehen der Altstätter Fasnacht zu fördern.

Auf die diesjährige Fasnacht wurden die Eintrittspreise angepasst. Anstelle eines Pins gibt es neu eine Plakette in limitierter Auflage.

Quelle: Rheintaler

 
Der Whisky aus dem Rheintal
Donnerstag, den 09. Dezember 2010 um 13:55 Uhr

REBSTEIN. Der Brauerei Sonnenbräu verdankt das Rheintal sein eigenes Bier. Dank Sonnenbräu-Patron Arnold Graf hat das Rheintal nun auch seinen eigenen Whisky – den Rheintaler Ribel-Swisslander-Whisky.

Max Tinner

Bier und hochprozentiger Whisky haben viel gemeinsam, nämlich die Rohstoffe. Für den Rheintaler Ribel-Swisslander- Whisky wird wie für das Sonnenbräu hochwertige Rheintaler Braugerste sowie Rheintaler Ribelmais verwendet. «Nach acht Stunden wird der Sud abgekühlt und mit Hefe vergoren», verrät Arnold Graf das Prozedere der Whisky-Herstellung, «dann wird der Sud zu 64-prozentigem Bierbrand destilliert.» Dies hat der Marbacher Destillateur Ruedi Kobelt für die Sonnenbräu gemacht. So stark wäre der Schnaps allerdings ungeniessbar.

Nach der Lagerung wurde er darum vor dem Abfüllen auf trinkbare 42 Volumenprozent verdünnt und filtriert.

Erste Experimente vor 10 Jahren

Als Bierbrauer weiss Arnold Graf viel über die Grundlage eines guten Whiskys. Zu experimentieren begann er aber erst Ende 1999. Bis dahin durfte in der Schweiz nämlich nur Schnaps aus Kern- und Steinobst gebrannt werden – zur Unterstützung der einheimischen Obstwirtschaft.

whisky_kombi.web

Dass trotzdem zehn Jahre ins Land gingen, bis Arnold Graf jetzt einen ersten Whisky (abgesehen von einer «Kleinauflage» vor fünf Jahren) in den Verkauf bringt, hat gute Gründe. Zum einen haben ihn die ersten Versuchsergebnisse nicht überzeugt: Obwohl er verschiedene Brennereien in Schottland und Irland besucht hatte, war es schwieriger als erwartet, die richtigen Prozeduren zu finden.

Die Lagerung macht's aus

Als zentrale Herausforderung erwies sich die Wahl der Fässer, in denen das Destillat gelagert wird. Denn erst dies macht den Bierbrand zum Whisky: Während der Lagerung nimmt der Schnaps Aromastoffe aus dem Eichenholz der Fässer auf – aber auch Gerbstoffe. Neue Fässer erwiesen sich darum als ungeeignet. «Die Gerbstoffe dominieren dann», erklärt Arnold Graf.

Er hat darum Eichenfässer genommen, in denen bereits Portwein, Sherry, Marc, Weiss- oder Rotwein gelagert worden war. Und dann hat er dem Whisky Zeit gelassen, sein Aroma auszubauen – ganze acht Jahre, was den Ribel- Swisslander-Whisky seines Wissens zum ältesten erhältlichen Schweizer Whisky macht. «Die Rohstoffe bestimmen die Qualität des Whiskys und die Lagerung seinen Charakter», sagt Arnold Graf sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis.

Durch die lange Lagerung hat sein Whisky einen aromatischen, süssfruchtigen Geschmack mit Caramelnote erhalten.

Je älter, desto teurer

Je länger die Lagerzeit, desto mehr vom Whisky geht aber durch Verdunstung verloren. Dies macht einen Whisky umso teurer, je älter er ist. Der Rheintaler Ribel-Swisslander-Whisky kostet in der Halbliterflasche 58 Franken, in der Viertelliterflasche 37 Franken. Davon gibt es ausserdem nur je gut 300 Flaschen, was ihn rar macht.

Sollte der Whisky schon Ende Jahr ausverkauft sein, muss man trotzdem nicht acht Jahre auf den nächsten warten: Arnold Graf hat im alten Lagerkeller der Sonnenbräu über die letzten Jahre einen Vorrat von rund 3000 Litern Ribel- und Single- Malt-Whisky aufgebaut. In den Verkauf gelangt der Whisky nach und nach, sobald er «reif» ist.

Erhältlich ist der Rheintaler Ribel- Swisslander-Whisky im Laden der Brauerei an der Alten Landstrasse in Rebstein sowie im Getränkemarkt an der Diepoldsauerstrasse in Widnau und beim Getränkeservice Heerbrugg.
Quelle: Tagblatt
 
Jetzt auch ohne Alkohol
Dienstag, den 27. Juli 2010 um 10:54 Uhr

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Unterm Harassbogen startete man gemeinsam zur Promotionsvelotour für das neue Sonnenbräu alkoholfrei.

REBSTEIN. Alkoholreduziertes Sonnenbräu light gibt es schon länger. Am Samstag präsentierte die Rebschter Brauerei ihr neues Sonnenbräu alkoholfrei – bei einer Velofahrt: Denn das neue Bier ist nicht nur für autofahrende Bierliebhaber gedacht.

Zur Präsentation ihres neuesten Bieres – des Sonnenbräu alkoholfrei – hat die Brauerei Sonnenbräu auf letzten Samstag sportliche Rheintalerinnen und Rheintaler zu einer Velotour eingeladen. Die Rheintaler Traditionsbrauerei zeigte damit, dass dieses Bier nicht nur für autofahrende Bierliebhaber, sondern – unter anderem – durchaus auch für Sportler gedacht ist.

Isotonisch: Ideal für Sportler

«Sonnenbräu alkoholfrei ist dank der isotonisch-erfrischenden Wirkung sogar das ideale Getränk für Sportler», sagt Claudia Graf, Marketing- und Verkaufsleiterin sowie Vertreterin der jüngsten Generation der Brauereibesitzerfamilie Graf.

Aufgrund der lediglich vier Zutaten, Wasser, Hopfen, Malz und Hefe ist es ein natürliches, wasserreiches Getränk, das hilft, den während des Sports entstandenen Flüssigkeitsmangel schnell wieder auszugleichen.

Das alkoholfreie Sonnenbräu enthalte zudem viele für eine optimale Regeneration nötige Mineralien und Spurenelemente sowie alle B-Vitamine. Letztere sind unter anderem zuständig für Stoffwechselfunktionen. Die isotonischen Eigenschaften des Biers sorgten dafür, dass alle Inhaltsstoffe schnell aufgenommen und verwertet würden. Dabei sei es auch noch kalorienreduziert. «Ein ausgezeichnetes Bier – aber ohne Alkohol», so Graf.

Gemütlich bis sportlich

Empfangen wurden die sportlichen Rheintaler und Rheintalerinnen gleich mit einem kühlen Sonnenbräu alkoholfrei. Für die Fahrt wurden sie eingedeckt mit Getränken und Getreideriegeln. In fünf Stärkeklassen von «sehr gemütlich» bis «sportlich» kurvten die Velofahrerinnen und Velofahrer dann durchs Rheintal. Zurück bei der Rampe genoss man danach beim gemütlichen Zusammensein Weisswürste und dazu das neue Sonnenbräu alkoholfrei sowie weitere Bierspezialitäten der Brauerei Sonnenbräu.

Vom Bisherigen nicht überzeugt

Viele Brauereien haben vor gut 15 Jahren alkoholfreie Biere in ihr Sortiment aufgenommen. Damit reagierte man auf die verschärften Promillegrenzen im Strassenverkehr, aber auch auf den Trend hin zu einem gesünderen Lebensstil. Europaweit beträgt der Marktanteil der alkoholfreien Biere rund drei Prozent.

Die Brauerei Sonnenbräu hat mit der Lancierung eines eigenen alkoholfreien Bieres zugewartet, weil die bislang angewandten Verfahren, um dem Bier den Alkohol zu entziehen, zu Bieren führten, deren Geschmack die Sonnenbräu-Brauer nicht zufriedenstellte.
 
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