Sonnenbräu AG

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News / Presse
Der Ribel-Whisky 2004 schmeckt
Freitag, den 14. Dezember 2012 um 12:00 Uhr

Claudia Graf stellte im Whiskykeller den gelungenen Jahrgang 2004 vor. (Bild: Max Pflüger)

Zum dritten Mal kommt ein Rheintaler Whisky in den Verkauf: Ab sofort gibt es den «Ribel Swisslander Whisky 2004». Es ist ein milder, aromatisch interessanter Brand, der acht Jahre in Eichenfässern herangereift ist.

MAX PFLÜGER

REBSTEIN. Bier und Whisky haben die gleichen Rohstoffe: Für ihr Maisbier verwendet die Brauerei Sonnenbräu hochwertige Rheintaler Braugerste und Rheintaler Ribelmais. Daraus kann auch Whisky gebrannt werden. Seit 1999 experimentiert Arnold Graf und bringt jetzt seinen dritten Whisky auf den Markt: 600 Flaschen «Ribel Swisslander Whisky». Es ist erst der zweite Ribel-Whisky, da der Whisky 2011 (gebrannt 2003) kein Ribel-Whisky, sondern ein Single Malt war, gebrannt aus reinem Gerstenmalz.

Bis 1999 erlaubte das Gesetz die Herstellung von Hochprozentigem zum Schutze der Produzenten nur aus Kern- und Steinobst. Arnold Graf fing dann sofort mit seinen Experimenten an und besuchte auch Whisky-Destillerien in Schottland. Nach verschiedenen Versuchen liess er 2002 erstmals eigenen Whisky brennen, der nach acht Jahren Reifung 2010 als erster Rheintaler Ribel-Whisky in den Verkauf kam – von Anfang an mit grossen Erfolg.

Acht Jahre gereift

Gestern stellte Sonnenbräu-Geschäftsführerin Claudia Graf den neuen «Ribel Swisslander Whisky 2004» vor. Hergestellt ist er aus Rheintaler Braumalz, Münchner Caramelmalz und Ribelmehl AOC, Jahrgang 2003. Gebrannt wurde er im aufwendigen Pot-Still-Verfahren durch den Marbacher Destillateur Ruedi Kobelt. Das ist ein zweistufiges Verfahren, bei dem die Maische zuerst auf einen Alkoholgehalt von 26 Prozent und in einem zweiten Durchgang auf deutlich über 60 Prozent destilliert wird. Der viel zu starke Schnaps wird anschliessend mit destilliertem Wasser auf die erwünschten 42 Volumenprozent verdünnt. Acht Jahre dauert dann die Reifung im Eichenfass. In dieser Zeit gewinnt der Whisky seine Milde und sein unvergleichliches Aroma. Erst jetzt kommt der Whisky von 2004 in den Verkauf. Er dürfte der älteste und damit auch der wertvollste Schweizer Whisky sein. Der eher hohe Preis erklärt sich mit der langen Reifungszeit und dem Volumenverlust von rund einem Fünftel, den der Whisky in diesen acht Jahren erleidet.

Ein hochwertiges Produkt

Der Ribel Swisslander Whisky 2004 zeigt sich bei der Degustation als sehr rundes und feines Produkt, vollmundig und von hervorragendem Aroma. Dabei ist er mild und ohne brennenden Nachgeschmack. Ein hochwertiges einheimisches Erzeugnis. Erhältlich ist der Rheintaler Ribel Swisslander Whisky ab sofort im Laden der Brauerei an der Alten Landstrasse in Rebstein sowie im Getränkemarkt an der Diepoldsauerstrasse in Widnau und beim Getränkeservice Heerbrugg.

 
Neue Abfüllanlage - Modernster Bierfüller der Schweiz
Montag, den 03. Dezember 2012 um 10:35 Uhr

Die Sonnenbräu hat über 2 Mio. Franken in eine neue Flaschenwaschmaschine, einen neuen Füller, neue Transportbänder, das Ersetzen alter Leitungen sowie Renovierungen am Gebäude investiert. Seit 2 Wochen werden die Sonnenbräu Biere mit dem modernsten Bierfüller der Schweiz abgefüllt.

4 Wochen Produktionsstillstand waren nötig für die Sanierung der neuen Abfüllanlage. Über 250‘000 Liter Bier mussten vorproduziert und abgefüllt werden. Das Projekt war nicht nur für Braumeister Steffen Pawlak und seine Mitarbeiter eine grosse Herausforderung, sondern auch für die Logistik und den Vertrieb.

Mit den Investitionen möchte die Sonnenbräu ein Zeichen setzten, dass Sie auch in Zukunft ihre Biere eigenständig, in höchster Qualität, umweltschonend und mit modernster Technik produziert.

Samstag, 19. Januar 2013 Tag der offenen Tür Erleben Sie unsere neue Abfüllanlage live. Genauere Infos folgen.

 

Die Bilder und Videos  von der Sanierung finden Sie hier.

 
Preise bei Sonnenbräu im Wert von 50 000 Franken
Freitag, den 27. April 2012 um 13:28 Uhr

Stossen mit «Diva» an: Sonnenbräu-Geschäftsleiterin Claudia Graf (l.) und Helen Sieber, eine der Gewinnerinnen des letzten Wettbewerbs.

 

Über die letzte Fasnacht bekamen die Gäste in Restaurants und Bars zu jedem «Diva» von Sonnenbräu ein Los. Zu gewinnen gab es Ohr- und Halsschmuck von «Swarovski Elements». Eine von 200 glücklichen Gewinnern ist Helen Sieber aus Balgach: Sie hat eine der eleganten Halsketten gewonnen. Auf die Rhema plant die Brauerei Sonnenbräu einen neuen Wettbewerb. Diesmal können Preise im Wert von über 50 000 Franken gewonnen werden, dies dank grosszügigen Partnern wie Amici Coiffeur, Leder Ruma und Foto Nüesch. Neben dem Hauptpreis – einem Styling bei Amici Coiffeur mit anschliessendem Fotoshooting bei Foto Nüesch – gibt es Tagger-Taschen, Amici-Gutscheine, Schmuck von «Swarovski Elements» und 6er-Packs «Diva» zu gewinnen. Auf jeder Flasche befindet sich ein Los. Einfach die Etikette ablösen und die Gewinnnummer am Sonnenbräu-Stand abgeben. Jedes achte Los ist ein Gewinn.

 
Sonnenbräu feiert Tag des Bieres
Samstag, den 21. April 2012 um 10:42 Uhr
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REBSTEIN. Anlässlich des ersten Tags des Schweizer Bieres sandte die Sonnenbräu am letzten Donnerstag 44 Bierordensträger zum festlichen Anlass des Schweizer Brauerei-Verbandes (SBV) in den Papiersaal nach Zürich.

Der SBV feiert sein 135-jähriges Bestehen. Am Festanlass liess er eine alte Tradition wiederaufleben und verlieh erstmals seit 1995 wieder den Bierorden «ad gloriam cerevisiae» h. c. (ehrenhalber) an Thomas Bucheli. Der ausgebildete Meteorologe wurde aufgrund seines aussergewöhnlichen und langjährigen Engagements als Wetterexperte beim Schweizer Fernsehen gewählt. Seit mehr als 20 Jahren erklärt Bucheli den Fernsehzuschauern das Wetter und prognostiziert meteorologische Vorgänge, die auch für die Schweizer Brauereien von grosser Bedeutung sind. Denn bekanntlich sind das Wetter und die Sommertemperaturen Faktoren, die den Bierabsatz entscheidend mitbestimmen. Der Bierorden existiert seit 1972 und wurde bereits an über 400 Persönlichkeiten verliehen – es gibt ihn in den Farben Gold, Braun und Grün. Zahlreiche Träger des Ordens verliehen dem Abend einen besonderen Glanz, darunter auch von der Sonnenbräu 44 Träger des braunen Bierordens. Der braune Bierorden wird von den Mitgliedsbrauereien an Personen verliehen, die sich um das Bier und die Braukunst verdient gemacht haben. Auch die Kunden der Sonnenbräu feierten den «Tag des Schweizer Bieres». Gleichentags gab es an der Sonnenbräu-Rampe in Rebstein während einer Stunde Freibier.

 
Wechsel bei der Sonnenbräu
Mittwoch, den 04. April 2012 um 00:00 Uhr

REBSTEIN. Arnold Graf tritt in den Ruhestand: Per April hat er die Geschäftsleitung seiner Tochter Claudia Graf übergeben. Auch zwei langjährige Mitarbeiter wurden in die Pension verabschiedet.

Gleichzeitig mit der Pensionierung von Arnold Graf übernimmt seine Tochter Claudia Graf per April die Geschäftsleitung der Sonnenbräu. Mit ihrer Ausbildung als Bankkauffrau, Braumeisterin und Betriebswirtin hat sie das Rüstzeug, die Sonnenbräu selbständig zu führen. Arnold Graf wird weiterhin den Posten als Verwaltungsratspräsident inne haben und im Teilpensum gewisse Aufgaben erledigen.

Hans Rohner war 46 Jahre dabei

Am 28. Februar 1966 hatte Hans Rohner seinen ersten Arbeitstag bei der Sonnenbräu als Beifahrer in einem Opel Blitz. Damals trugen die Chauffeure noch Stoffschürzen mit Leder-Rückenschutz. An Festen wurde das Bier noch mit Eisstangen gekühlt, die mühsam transportiert werden mussten. Heute kann Hans Rohner auf 46 Jahre Sonnenbräu-Erfahrung zurückblicken. Als Leiter Vertrieb und Festservice leistete er Hervorragendes. Für seine Kunden hat er sich besonders eingesetzt und war dafür beliebt. Die Sonnenbräu dankt Hans Rohner für seine wertvolle Arbeit und wünscht ihm für seine Pensionierung nur das Beste.

In der Not eingesprungen

Vreni Kehl ist nach 13 Jahren in den Ruhestand getreten. Am 23. Dezember 1999 trat sie in die Sonnenbräu ein. Aufgrund des Datums wird vermutet, dass Vreni Kehl – wie so oft in der Not oder im Weihnachtsstress – kurzfristig eingesprungen ist. Die Sonnenbräu dankt Vreni Kehl herzlich für die ausgezeichnete Leistung und ihre Hilfsbereitschaft und wünscht ihr für die Zukunft weiterhin viel Energie und Gesundheit. (pd)

 
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