Sonnenbräu AG

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News / Presse
Swisslander Rheintaler Bierbrandy von Sonnenbräu
Donnerstag, den 12. September 2013 um 15:42 Uhr

Ab Freitag, 13. September 2013, steht als Neuheit der Swisslander Rheintaler Bierbrandy im Verkauf bei den folgenden Absatzstellen:

Getränke Markt Widnau, Getränkeservice Heerbrugg, Verkaufsbüro der Sonnenbräu AG Rebstein.

Preis 50 cl Fr. 55.-

Die Sonnenbräu rechnet, ähnlich wie beim Swisslander Whisky, mit einer grossen Nachfrage, deshalb wurde eine Mengenbeschränkung von 3 Flaschen pro Person festgelegt.

Brandysmall

 

Bierbrand als Spirituose ist weltweit kaum bekannt. Aus diversen Früchten und Kornarten werden Schnäpse hergestellt. Nur aus Bier sehr wenige, denn Bier ist ein bereits veredeltes Produkt und deshalb als Ausgangsstoff relativ teuer.

Beim Bier ist ein Alkoholgehalt von ca. 5% üblich. Bei einer Ausbeute von 3% wird deshalb das 15-fache an Bier benötigt um Bierbrand herzustellen. Der Mehraufwand für die Herstellung von Bierbrand resultiert deshalb aus den Kosten für die grosse Menge Bier und der Zeit, die für die Destillation dieser Mengen benötigt wird.

Die Sonnenbräu beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Bierbrand. Es wurden etliche Versuchsreihen durchgeführt. Eine Probe aus dem Jahr 2000, weist trotz langer Lagerung kaum auf Bier hin. Doch nur wenn es gelingt die organoleptischen Merkmale von Bier auf den Bierbrand zu übertragen, sind die gesetzlichen Vorgaben für Bierbrand erfüllt. Die Geschmackskomponenten von Bier stammen jedoch aus ihren Rohstoffen Malz und Hopfen und diese bleiben im Normalfall in der Schlempe zurück. Deshalb ist die Herstellung von Bierbrand eine hohe Kunst.

 

Der Rheintaler Bierbrandy der Sonnenbräu wird aus frischem, fertig gereiftem Bier hergestellt, das nach einer doppelten Destillation zuerst von 5% auf 25% und anschliessend auf 65% gebrannt wird. Das Produkt wird anschliessend in Bourbon Eichenfässern während mindestens 18 Monaten zusammen mit aus Bierrohstoffen hergestelltem Caramelmalzextrakt und Hopfen gelagert. Es resultiert ein fruchtiges Aroma, das an die Rohstoffe Malz und Hopfen und somit an Bier erinnert.

 

Durch die lange Eichenfasslagerung entsteht auf natürliche Weise die herrliche dunkelbraune Farbe und zusammen mit den Malz- und Hopfenbestandteilen ein Aroma das fruchtige Noten aufweist.

Vor der Abfüllung wird der Rheintaler Bierbrandy mit Brauwasser auf 45 Vol. % Alkohol eingestellt.

 

 
Die Gewinner des Sonnenbräu Fotowettbewerb
Mittwoch, den 21. August 2013 um 08:36 Uhr

Hier die Gewinner vom Sonnenbräu Fotowettbewerb 2013:


1. Platz: Foto 40 (Grosser Sonnenschirm)

2. Platz: Foto 54 (Festbankgarnitur)

3. Platz: Foto 55 (Partyfass)

4. Platz: Foto 56 (Partyfass)

5. Platz: Foto 32 (Partyfass)

6. Platz: Foto 23 (Partyfass)

7. Platz: Foto 28 (Partyfass)

8. Platz: Foto 53 (kl. Sonnenschirm)

9. Platz: Foto 57 (kl. Sonnenschirm)

10. Platz: Foto 58 (kl. Sonnenschirm)

11. Platz: Foto 52 (kl. Sonnenschirm)

12. Platz: Foto 21 (kl. Sonnenschirm)

13. Platz: Foto 13 (Badetuch)

14. Platz: Foto 45 (Badetuch)

15. Platz: Foto 35 (Badetuch)

16. Platz: Foto 27 (Badetuch)

17. Platz: Foto 41 (Badetuch)

18. Platz: Foto 29 (Kühltasche)

19. Platz: Foto 33 (Kühltasche)

20. Platz: Foto 60 (Kühltasche)

21. Platz: Foto 4 (Kühltasche)

22. Platz: Foto 42 (Kühltasche)

23. Platz: Foto 48 (Kühltasche)

24. Platz: Foto 17 (Kühltasche)

25. Platz: Foto 31 (Kühltasche)

26. Platz: Foto 36 (Kühltasche)

27. Platz: Foto 51 (Kühltasche)

 

Die Gewinner vom Sonnenbräu Fotowettbewerb werden per Email informiert.

Vielen herzichen Dank für eueren Einsatz und die genialen Fotos. Ebenfalls einen Dank an alle die mitgevotet haben.

 

 
«Craft 1» – das besondere Bier
Freitag, den 28. Juni 2013 um 14:11 Uhr


Sonnenbräu-Geschäftsführerin Claudia Graf und Braumeister Steffen Pawlak freuen sich auf heute Abend und sind auf das Echo der Sonnenbräu-Fans auf «Craft 1» sehr gespannt.

REBSTEIN. Pünktlich zur HV des Sonnenbräu-Fanclubs von heute Abend hat die Rebsteiner Brauerei ein neues, spezielles Bier kreiert. Gestern wurde «Craft 1» vorgestellt.

KURT LATZER

Der spezielle Simcoe-Hopfen aus den USA und die besondere Verarbeitungsmethode verleihen dem Bier eine sehr fruchtige Note, ein Hauch von Zitrone. «Bittere Biere haben Kultstatus. In den USA gibt es kaum eine Brauerei, die nicht mit herben Bieren mit Aromahopfen experimentiert», erklärte Claudia Graf, Geschäftsführerin der Sonnenbräu AG, bei der Degustation. Allen voran seien die «Craft Brewers», die zurzeit den amerikanischen Biermarkt auf den Kopf stellen. «In den USA beherrschen sechs Konzerne den Biermarkt. In den letzten fünf Jahren konnten die Craft Brewers, häufig kleinste Brauereien, ganze neun Prozent des Biermarktes zurückerobern.» Dies sei ihnen nur gelungen, weil sie sehr innovativ seien und Trends schnell umsetzen.

600 Prozent teurer

Entsprechend der grossen Nachfrage und der relativ kleinen Anbauflächen ist zurzeit kein Aromahopfen mehr erhältlich. «Eine der Craft Brewers ist die Bravery Brewing Company aus Lancaster, Kalifornien. Mit dem dortigen Braumeister Brian Avery hatten wir in den letzten Monaten regen Kontakt», sagte Claudia Graf, «er hat sich auch nicht gescheut, die Sonnenbräu in Rebstein zu besuchen.» Sonnenbräu-Braumeister Steffen Pawlak habe von den Erfahrungen des amerikanischen Kollegen profitieren können. Nur dank dieses Kontakts gelang es der Rheintaler Brauerei, 35 Kilo des Hopfens Simcoe zu bekommen. Simcoe ist etwa 600 Prozent teurer als herkömmlicher Hopfen. Diese Menge reichte für die Produktion von 55 000 30cl-Flaschen «Craft 1». Das Bier ist seit heute im Handel.

«Hopfengestopftes» Bier

Das Wort Craft bedeutet übersetzt Arbeit. «Wie das Wort schon sagt, ist Sonnenbräu <Craft 1> ein handwerklich hergestelltes Spezialitäten-Bier», betonte Claudia Graf. Steffen Pawlak sagte, dass sich die Sudhausarbeit bei diesem Bier nur wenig von der Herstellung anderer Sonnenbräu-Biere unterscheidet. Gebraut wurde ein Spezialbier, das sich durch eine besonders ausgewogene Hopfenbittere auszeichnet, die auf den Simcoe-Hopfen abgestimmt wurde. Auch die Hauptgärung und die ersten beiden Wochen der Nachgärung verlaufen wie bei der klassischen Gärung. Nach zwei Wochen Nachgärung wurde das Bier in einen anderen Lagertank umgefüllt, um es von der Hefe zu befreien. In diesem Tank folgte dann auch die sogenannte Kalthopfung mit Simcoe. Weil dabei nicht mit Hitze gearbeitet wird, bleiben die Hopfenöle und Aromastoffe erhalten. «Durch dieses aufwendige Verfahren erhält das Bier nicht nur die typische Bitterkeit, sondern einen feinen Duft nach Zitrusfrüchten», sagte der Braumeister.

Weitere Spezialitäten-Biere

Bei «Craft 1» handelt es sich um ein ungefiltertes, naturbelassenes Bier mit fruchtiger Note. Claudia Graf: «Das neue Bier haben wir nur einmal hergestellt. Ein Grund ist, dass dieser spezielle Hopfen einfach nicht mehr zu bekommen ist.» Die Sonnenbräu möchte in der Zukunft mehr besonders spezielle Biere entwickeln und produzieren. Die Biere sollen auch in Zukunft unter dem Namen Craft lanciert werden. Mit diesen Produkten will die Sonnenbräu AG aufzeigen, wie viele Facetten Bier haben kann. Wie sich an der Degustation zeigte, trinkt man «Craft 1» am besten aus einen bauchigen Glas. So entfaltet sich das spezielle Aroma besonders gut. Das neue Bier wird heute Abend an der Hauptversammlung des Sonnenbräu-Fanclubs erstmals öffentlich ausgeschenkt.

 
Bier ist nicht gleich Bier
Freitag, den 12. April 2013 um 00:00 Uhr

bieristnichtgleichbier
Die beiden Biersommeliers Peter Schäfer und Claudia Graf bei der sensorischen Probe verschiedener «Sonnenbräu»-Biere in Kombination mit den Geschmacksrichtungen süss, salzig, sauer und bitter. (Bild: Max Pflüger)

 

Welches Bier passt zu welcher Speise? Das ist die Frage, die der geschulte Biersommelier beantworten kann. Bei «Sonnenbräu» haben Claudia Graf und Peter Schäfer die Ausbildung zum Biersommelier mit Erfolg abgeschlossen.

MAX PFLÜGER

REBSTEIN. Geschäftsleiterin Claudia Graf und Verkaufschef Peter Schäfer konnten kürzlich nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung ihre Auszeichnung als Schweizer Biersommeliers entgegennehmen. Verteilt über die letzten zwei Monate haben sie sich während insgesamt acht Tagen in einem Intensivseminar in den Bereichen Bierkultur, Sensorik und Verkostung, internationale Bierstile und Bierstile der Schweiz, Recht und Biermarketing berufsbegleitend weitergebildet.

Kulturgut Bier

«Bier ist Emotion und Kultur, Vielfalt und Überraschung, Kreativität und Pioniergeist», sagt die ausgebildete Braumeisterin Claudia Graf. Und sie erinnert daran, dass Bier sich über rund 6000 Jahre weit in die Geschichte zurückverfolgen lässt.

Das historische Erbe sei Verpflichtung, dem Bier entsprechende Aufmerksamkeit und Sorgfalt zukommen zu lassen. Der Biersommelier verstehe sich als Berater einerseits für den Gastronomen, andererseits aber auch für den Konsumenten. Er gibt Informationen zum Prozess der Bierherstellung und über die richtige Bierauswahl zur gewählten Speise weiter.

Der Sommelier ist auch verantwortlich für die ausgeschenkte Bierqualität und die perfekte Präsentation des Bieres. Er erstellt die Bierkarte, berät den Koch bei Biergerichten und hilft beim Biereinkauf.

Der Sommelier

Das Wort stammt aus dem Französischen und bedeutet ursprünglich «Mundschenk». Der Mundschenk war an der mittelalterlichen Tafel zuständig für die Getränke und die Speisen. Als Vorkoster hatte er auch die Aufgabe, Getränke und Nahrungsmittel auf ihre Qualität hin zu überprüfen. Ein verantwortungsvolles Amt also.

Sommeliers sind vor allem vom Wein her bekannt. Sommeliers sind gegenwärtig aber im Trend: für Zigarren, für Schokolade, sogar für Mineralwasser und … natürlich … auch für Bier.

Ausgebildete Sensoriker

Ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung zum Sommelier sind die sensorischen Fähigkeiten, das heisst das Vermögen, geschmackliche Unterschiede zu erkennen und sprachlich nachvollziehbar zu umschreiben.

Süss, sauer, salzig und bitter sind die vier sensorischen Merkmale, aus denen sich der Geschmack zusammensetzt. Bier ist nicht gleich Bier. Wozu passt ein bestimmtes Bier? Als Übung testet der Sommelier ein bestimmtes Bier, zum Beispiel im Vergleich mit süss (Butterbrot mit Zucker), salzig (Butterbrot mit Salz), bitter (roter Chicorée-Salat) und sauer (Zitrone) und notiert sich, wie gut ein Bier mit dem entsprechenden Geschmacksmerkmal harmoniert.

Erstaunlich übrigens, wie schnell auch ein Laie mit diesem einfachen Test ein Bier einordnen kann.

 
Claudia Graf bei Aeschbacher im Schweizer Fernsehen
Freitag, den 22. März 2013 um 09:52 Uhr
 
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